Spenden für das Bündnis für Kultur

Aufgrund der anhaltenden pandemiebedingten Beschränkungen können Kulturschaffende seit Monaten ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen und damit auch die Menschen nicht durch ihre Arbeit erfreuen. Dadurch fehlen ihnen an vielen Stellen die Einnahmen.

„Da der Betriebsrat der wbg Unternehmensgruppe 2020 keine Jahresabschlussfeiern für die ehemaligen und für die aktiven Mitarbeiter organisieren und auch die jährliche Spendensammlung für einen sozialen Zweck nicht durchführen konnte, haben wir uns entschieden, einen Betrag in Höhe von 7 500 € dem Bündnis für Kultur zu spenden. Damit helfen wir wbg’ler in Pandemiezeiten dort, wo wirklich dringend Hilfe benötigt wird“, erklärt Robert Schumbrutzki (im Foto rechts), Betriebsratsvorsitzender der wbg Unternehmensgruppe, anlässlich der Spendenübergabe an Kulturbürgermeisterin Julia Lehner.

„Wie lebensnotwendig Kunst und Kultur für eine Stadtgesellschaft und das Zusammenleben wirklich ist, bemerken wir gerade in diesen schwierigen Zeiten. Um die Kulturschaffenden zu unterstützen, folgen wir dem Beispiel unserer Mitarbeiter und steuern zusätzlich als wbg Nürnberg die Summe von 20 000 € für das Bündnis für Kultur bei. Wir wünschen uns sehr, dass mit diesen Beträgen wirkungsvoll geholfen werden kann,“ erklärt wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira im Rahmen der Übergabe.

„Ich danke der Belegschaft und Geschäftsführung der wbg Unternehmensgruppe von ganzem Herzen im Namen der Kulturschaffenden für diese großzügige Zuwendung von insgesamt 27 500 € und versichere, dass dieses Geld ganz im Sinne der Spenderinnen und Spender an lokale Kulturschaffende weitergeleitet wird“, bekräftigt Bürgermeisterin Julia Lehner bei der Entgegennahme der Spende in der Hoffnung, dass es viele großzügige Nachahmer geben wird.

wbg-Geschäftsführer Ralf Schekira (links), Kulturbürgermeisterin Julia Lehner und wbg-Betriebsratsvorsitzender Robert Schumbrutzki bei der Übergabe der Gelder.


Foto: Dieter Barth, wbg

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